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Systeme, die auf Microsoft Windows laufen, sind die anfälligsten gegenüber Viren. Dies beruht auf der verbreiteten Nutzung von Windows-Desktops unter den Nutzern auf der ganzen Welt. Die Schädlichkeit von Viren oder Malware kann begrenzt werden, wenn für die Systeme eines Netzwerks diversifizierte Software verwendet wird. Betriebssysteme wie Linux sind Open Source, und ihre Anwender haben die Auswahl zwischen verschiedenen Packages und Umgebungen für das Desktop. Auf diese Weise ist, wenn überhaupt mal eine Malware-Attacke auf Linux-Systeme erfolgt, immer nur ein Teil der Nutzer betroffen. Aber im Fall von Windows gehören die Anwendungen, die Nutzer verwenden, zum selben Satz, woraus sich die schnelle Verbreitung von Viren auf Systemen, die unter Windows laufen, ergibt. Diese Viren zielen auf dieselben Anwendungen ab, die auf allen Hosts laufen. Das Mac-Betriebssystem wurde in den vergangenen Jahren nicht durch irgendwelche gefährlichen Viren angegriffen. Windows ist Viren stärker ausgesetzt, und dies ist ein wichtiges Verkaufsargument für das Mac-Betriebssystem.

Virus Typen

Viren reproduzieren sich selbst, indem sie sich an andere uploaded premium download anhängen, ohne dass der Nutzer merkt, dass sie infiziert sind. Viren werden heute vor allem in E-Mails verbreitet, indem sie sich in Anhängen verstecken. Der Anhang könnte eine Datei sein, die zulässig ist, aber der Virus könnte sich als Makro in diesem Programm verbergen. Ein Beispiel ist ein Microsoft-Word-File. Diese Dateien können Makroprogramme enthalten, die von Microsoft Word ausgeführt werden. Ein Virus kann diese Dateien befallen, wenn er sich als Makro ausgibt. Und wenn die Datei dann auf den Rechner des nächsten Nutzers gelangt, kann er weitere Dateien befallen. Diese Virenprogramme nutzen normalerweise eine Sicherheitslücke in einer laufenden Anwendung aus. Normalerweise werden sich Viren verbreiten, bevor sie irgendwas anstellen, das die Wachsamkeit des Nutzers auf den Plan ruft und ihn der Gefahr gewahr werden lässt. Virenscanner-Software auf dem eigenen Rechner laufen zu lassen, ist der erste Schritt, Viren im System zu kontrollieren und zur Strecke zu bringen.

Memory-Resident-Virus

Der Memory-Resident-Virus hängt sich selbst in den Computer-Speicher ein. Wann immer das Betriebssystem läuft, wird der Virus aktiviert, und er beginnt, die zu dem Zeitpunkt geöffneten Dateien zu infizieren. Diese Viren können durch die Nutzung von Anti-Viren-Software bekämpft werden. Versteck: Diese Viren verbergen sich im RAM-Speicher des Computers, und sie bleiben sogar nach ihrer Ausführung dort. Sie beginnen ihren eigenen Code auszuführen, indem sie Kontrolle über den Systemspeicher übernehmen. Wann immer eine Funktion ausgeführt wird, führen sie ihren eigenen Code aus, indem sie Speicherblöcke allozieren. Ziel: Diese Viren sind in der Lage, Programme und Dateien zu korrumpieren, die umbenannt, kopiert, geschlossen, geöffnet etc. werden. Beispiele: MrKlunky, Meve, CMJ und Randex.

Direct-Action-Viren

Der Direct-Action-Virus ist speziell dafür entwickelt, sich zu replizieren und in Aktion zu treten, wenn er ausgeführt wird. Er wartet auf eine bestimmte Bedingung, und wenn diese erfüllt ist, wird der Virus aktiviert, und er beginnt, die Dateien zu infizieren, die im Verzeichnis, das in der Pfaddatei AUTOEXEC.BAT spezifiziert ist, vorhanden sind. Die AUTOEXEC.BAT ist ein Batch-File, das sich im Root-Verzeichnis der Festplatte befindet und gewisse Operationen während des Bootens des Computers ausführt. Dieser Virus nutzt die FindFirst/FindNext-Technik, um die Dateien auszuwählen, die die Opfer sein sollen. Der Virus kann auch externe Geräte wie Festplatten und USB-Sticks befallen, indem er sich an diese Geräte anhängt. Jedoch beeinflussen Direct-Action-Viren nicht die Performanz des Systems. Die Installation von Anti-Viren-Software beseitigt normalerweise diese Viren. Versteck: Diese Viren haben kein bestimmtes Versteck. Wann auch immer sie ausgeführt werden, ändern sie ihr Versteck. Normalerweise werden sie aber im Root-Verzeichnis der Festplatte gefunden. Ziel: Dies ist im Grunde ein Datei-Infektions-Virus, der jede Datei infiziert.

 

Wie sehr unterscheiden sich die Preise?

Preise hierfür lagen bei einigen wenigen Euro pro
Datei bis hin zu etwa 20€ oder mehr für teurere
Filehosting-Dienste.

Und hierin besteht schon der erste große Unterschied
zwischen Mega und Megaupload.

Während Megaupload User dazu zwingt, für den
Download bestimmter Dateien zu zahlen, tut Mega dasselbe, nur für
den Upload.

User besitzen nämlich nur ein limitiertes
Datenvolumen für das Hochladen von Dateien. Wird dieses Volumen
überschritten, so muss der User für das zukünftige Hochladen von
Dateien ein Abonnement abbezahlen. Wenn das durch das Abonnement
freigegebene Datenvolumen aufgebraucht ist, muss der User ein noch
teureres Abonnement anlegen, um noch mehr Datenvolumen
freizuschalten. Das standardmäßige Datenvolumen beträgt 10 GB, das
kostengünstige „Pro“-Abo schaltet bis zu 4 TB für etwa 8€ pro
Monat frei, während die kostspieligere „Business“-Option mehr
als 100 TB an Datenvolumen erlaubt, allerdings im Austausch für 40€
pro Monat. Allerdings bietet Mega.nz auch eine Option, um kostenlos
das Datenvolumen zu steigern. Hierfür muss man Mega.nz und andere
relevante Inhalte auf sozialen Medienplattformen wie Facebook und
Twitter mit Freunden teilen und weiterverbreiten. Auf diese Weise
kann man das standardmäßige Volumen von 10 GB auf maximal 50 GB
erhöhen. Dieses gesamte Konzept folgt dem Stil von Dropbox und
anderen modernen Filesharing-Diensten und war zur Zeit von
Megaupload.com noch nicht existent.

Ein weiterer Punkt, in dem sich die beiden Seiten
unterscheiden, ist Social Networking (https://www.share-online.biz/register/free).

Während Megaupload.com sich hauptsächlich auf den
„Mega Manager“, einen dedizierten Download Manager spezifisch für
Megaupload-Downloads sowie für Tochterwebseiten wie Megavideo, einen
Cloudservice für Videodateien, für effektives Marketing außerhalb
der Webseite selbst verließ, so verbindet Mega.nz sich selbst mit
Dutzenden von Apps und Add-Ons.

Ein Beispiel wären die vielen MEGA Mobile Apps für
Smartphones, die den Mega.nz-Nutzen und die Verwaltung des
Mega-Accounts mithilfe eines Handhelds erlauben. Zusätzlich
existiert noch ein sogenannter MEGA Email & Chat-Service, ein
komplett integrierter und einsatzfähiger Chatting-Dienst ohne Kosten, der mit
Mega.nz verbunden ist und Usern erlaubt, sich über alle möglichen
Themen abseits des Datenaustauschs zu unterhalten.

Megaupload und Mega — Wie ähnlich sind sie wirklich?

Wie ähnlich sind sie sich
wirklich?

Bildergebnis für file shareViele kennen die Geschichte von Kim Dotcom und
Megaupload, dem deutschen Entrepreneur, der eine der lukrativsten
Webseiten in der gesamten Geschichte des Internets schuf, nur um sie
wieder zu verlieren. Doch nicht so viele kennen die Geschichte von
Mega.co.nz, Dotcoms neue Webseite, die als Nachfolger von Megaupload
dienen soll. Und noch weniger kennen die Unterschiede zwischen den
beiden Seiten.

Dafür sind wir hier. Wir werden sowohl das ehemalige
Megaupload.com als auch Mega.co.nz, inzwischen umbenannt in Mega.nz,
analysieren und vergleichen, um festzustellen, ob Mega wirklich ein
wahrer Nachfolger des Originals genannt werden kann oder ob sie sich
nur im Namen ähneln.

Der Test

Eine Sache vorweg: Vom groben Sinn und Zweck her
gleichen sich beide Seiten fast völlig.

Sowohl Mega.nz als auch Megaupload sind als
Filesharing-Webseiten konzipiert und funktionieren ähnlich wie
andere populäre Dienste, etwa 4Shared oder MediaFire zum Beispiel.

User können Daten auf die Webseite hochladen und
schließlich für alle anderen User zum kostenlosen Download
freigeben. Der Sinn und Zweck des Ganzen ist es, einen konstanten Strom an immer mehr werdenden Dateien zu erzeugen, denn mehr Dateien bedeutet mehr neugierige Downloader, die früher oder später selbst zu Uploadern werden und so das ganze System weiter ankurbeln.

So einfach ist es natürlich nicht ganz, schließlich muss man ja auch davon Geld verdienen können. Dafür gab es auf
Megaupload eine Art Premiumfunktion, ein relativ häufig
vorkommendes Feature bei solchen Webseiten.

Das bedeutet, dass bestimmte Dateien den Nutzern
verweigert wurden. Diese konnten dann nicht auf kostenlose Weisen
heruntergeladen werden und mussten erstmal freigeschaltet werden.

Dateien wurden natürlich nicht willkürlich
gesperrt, im Gegenteil, Megaupload besaß einen kompletten
Algorithmus, der ausschließlich für die Verwaltung der
„Premium-Dateien“ zuständig war. Zusammengefasst kann man mit
Recht behaupten, dass die am öftesten heruntergeladenen und größten
Dateien jene waren, die auch am häufigsten gesperrt wurden. Vor dem
Download dieser Dateien durfte man sich entscheiden, ob man lieber
nur für jene bestimmte Datei zahlen oder ein monatliches Abonnement
anlegen möchte, das dann für die angegebene Zeitspanne alle Dateien
oder eine bestimmte Anzahl an Dateien freigibt.