Wasserspender von Revos

wasser

Die Revos watercooler GmbH, einer der größten deutschen Wasserspenderhersteller, wurde 1993 gegründet und steht seit jeher für herausragende Qualität und überdurchschnittlich großzügige Preise. Revos besitzt eine Partnerschaft mit dem Fresenius-Institut, welches periodisch Qualitätskontrollen an Revos-Produkten vornimmt.

Dadurch wird zu jeder Zeit optimale Produktqualität garantiert.

Doch welcher Revos-Wasserspender passt zu Ihnen?

Unser Kurzratgeber zeigt Ihnen genau das in einem einfach zu verstehenden und knapp erklärten Format.

 

Die Modelle

OFFICE

Das Standardmodell seitens Revos ist wohl der OFFICE. Dieser unscheinbare Wasserspender ist für die meisten Kunden mehr als ausreichend in Sachen Ausstattung, wenn auch nicht sonderlich einzigartig. Features besitzt der OFFICE nicht viele:

Eine 18,9L austauschbare Flasche dient als das Wasserreservoir des OFFICE, während die Entnahme etwa auf Hüfthöhe mithilfe mehreren Auswahlhebeln erfolgt. Die Gesamthöhe des Geräts beträgt etwa anderthalb Meter inklusive des Reservoirs. Mit diesen kann zwischen raumtemperiertem oder gekühltem Wasser ausgewählt werden. Bei der etwas kostspieligeren HC-Variante ist heißes Wasser zusätzlich verfügbar.

Dank seinen bewährten, wenn auch nicht einzigartigen Features überzeugt der OFFICE bei den allermeisten Kunden, doch das beste Kaufargument für ihn ist der äußerst niedrige Preis: Ab nur 8,93€ pro Monat lässt er sich mieten; zum Kauf steht er für ungefähr 350€ und mehr.

Das sind für Wasserspender auf diesem Qualitätsniveau beachtliche Zahlen.

Ein guter Grund also, um sich den OFFICE anzuschaffen.

 

KORA

Eher an professionelle Kunden gerichtet ist der KORA, eine Variante des OFFICE mit einer Spezialfunktion:

Er kann zwei Personen bedienen, und nicht nur das, sondern auch in verschiedenen Temperaturkombinationen, wie etwa raumtemperiertes Wasser für Person 1 und gekühltes für Person 2. Und das gleichzeitig. Optional kann der KORA ohne Aufpreis mit einem Becherspender ausgestattet werden, was seine Praktikalität in einem professionellen Nutzungsszenario noch weiter steigert. Für Privatkunden allerdings sind diese Funktionen weniger von Nutzen.

In allen anderen Aspekten gleicht sich der KORA dem OFFICE fast völlig. Nur der Preis ist anders.

So kann man sich auf niedrigere Mietpreise verlassen—beginnen tun diese schon bei 7,14€ pro Monat—doch der Kauf kann unter Umständen teurer ausfallen, vor allem dank der zusätzlichen Features im Vergleich zum Vorbildmodell. Hier sollte man nicht vor Preisen über 400€ zurückschrecken. Hierbei muss allerdings angemerkt werden, dass der genaue Wert jedoch von der exakten Konfiguration des Geräts abhängt.

 

PACIFIK

PACIFIK heißt das dritte Modell in Revos‘ Repertoire—und es ist nicht überraschend, dass es seinen Geschwistermodellen stark ähnelt. In diesem Falle handelt es sich um eine fast exakte Kopie des KORA, allerdings ohne die Möglichkeit, zwei Flaschen gleichzeitig zu befüllen sowie mit einem stark abgeändertem Design. In allen anderen Aspekten ist der PACIFIK jedoch schlichtweg ein etwas platzsparenderer KORA. Das Hauptproblem des PACIFIK stellt allerdings das bereits angesprochene Design dar. Dies ist radikal ungewohnt, zumindest im direkten Vergleich zur Konkurrenz und anderen Revos-Produkten. Es wurde nicht nur der Ästhetik wegen gewählt, bei Weitem nicht, denn der benutzte Kunststoff macht den PACIFIK wasser-, abrieb- und kratzfest sowie stark schmutzabweisend. Das sorgt leider auch für einen höheren Preis, denn die Mietrate des PACIFIK beträgt satte 8,33€—9,63€ mit Ausstattung für erhitztes Wasser—und der empfohlene Kaufpreis fängt bei etwa 420€ an.

 

AVANT

Der AVANT ähnelt stark dem OFFICE, selbst wenn auch das Design stark vom Vorbild abweicht. Er benutzt zwar die selben Reservoirs und Becher, ist jedoch dank dem veränderten äußeren Erscheinungsbild etwa 10cm tiefer gelegt. Außerdem verfügt er über ein auf anderen REVOS-Wasserspendern nicht angebotenes Feature, das ihn besonders macht:

Nur AVANT-Wasserspender können sowohl stilles als auch mit CO2 versetztes Wasser servieren. Dieses Feature ist so ausschlaggebend für den Kauf, dass Revos den AVANT in allen anderen Aspekten den restlichen Modellen so ähnelnd wie möglich entworfen hat, um die Kaufentscheidung auf eine simple Frage zu reduzieren: „Können Sie auf Sprudelwasser verzichten oder nicht?“

So besitzt der AVANT den aus dem KORA und dem PACIFIK bekannten Becherspender—jedoch standardmäßig und komplett ohne Aufpreis. Die meisten der in anderen Revos-Wasserspendern vorkommenden Ausstattungsmöglichkeiten sind hier ebenfalls standard, was leider dazu konsequent führt, dass es sich beim AVANT um den teuersten aller Revos-Wasserspender handelt.

Ganze 22,02€ im Monat kostet die Miete, 1130,50€ will Revos für den Kauf.

 

Fazit

Und das war’s auch schon. Revos mag zwar ein wahrer Gigant auf dem Wasserspendermarkt sein, doch ihre Modellpalette ist sehr überschaubar gestaltet. So überschaubar, dass selbst nach unserer kurzen Erklärung aller Revos-Wasserspender die Kaufentscheidung je nach Ihren Bedürfnissen sehr einfach ausfallen sollte.

Wir wünschen Ihnen viel Erfolg beim Kauf oder der Miete Ihres Wasserspenders!

Cloud Sync Service

Ebenfalls bietet Mega.nz im Gegensatz zu Megaupload
einen Cloud Sync Service an, ähnlich wie Google Drive oder Dropbox.
Dieser ist hauptsächlich an professionelle Nutzer gerichtet und
erlaubt es, jedes internetfähige Gerät mit dem Mega-Account zu
„synchronisieren“. Nach der Synchronisation kann man nun mit
diesem Gerät auf Mega.nz und alle Features, auch mit Mobilgeräten,
zugreifen und Dateien auch von einem Gerät zum Anderen versenden.
Interessanterweise bezeichnet sich Mega.nz selbst hierbei nicht als
Filesharing-Seite, sondern als „sicheren Cloud Service“,
vermutlich, um sich nur noch stärker von Megaupload zu distanzieren.

Doch der ausschlaggebendste Unterschied zwischen den
beiden Webseiten ist bei Weitem die Art und Weise, mit der Mega.nz im
Vergleich zu Megaupload.com mit den Daten umgeht, die User auf die
Seite stellen.

Während Mega.nz sich stark von seinen Nutzern
distanziert und mithilfe von Enkryptionsmethoden und
Sicherheitsmaßnahmen dafür sorgt, dass Alles, was Nutzer auf die
Seite hochladen sicher bleibt, aber nicht kontrolliert, um was es
sich dabei handelt, so wurde Megaupload dafür berühmt und
berüchtigt, Nutzer zu illegalen Aktivitäten beinahe anzuspornen.
Beispielsweise bekamen Nutzer Boni in der Form von Premium-Zugang zu
gesperrten Dateien, wenn sie eine bestimmte Menge an Daten wie
Raubkopien von Filmen oder Musik illegal weiterverbreiteten.
Natürlich galten diese Boni auch für legales Teilen von anderen
Dateien, doch den Betreibern hinter Megaupload wurde schnell davon
bewusst, dass ihre Webseite größtenteils für zwielichtige Zwecke
genutzt wurde und animierten Nutzer dazu, möglichst „große
Mengen—wie lange Video– oder Musikdateien“ hochzuladen. Es ist
nur zu offensichtlich, was damit gemeint wurde. Etwas, das zum Ende
von Megaupload.com und zu einem der größten Internetskandale bisher
im Jahr 2012 führte.

Fazit

Wie Sie hoffentlich erkannt haben, sind Mega.nz und
Megaupload.com zwar ähnliche acceso Seiten bei grober Betrachtung,
unterscheiden sich jedoch stark im Detail, insbesondere in der Art
und Weise, wie sie im ethischen Sinne mit dem angebotenen Inhalt
umgehen.

Zwar haben Sie heutzutage nicht mehr die Qual der
Wahl zwischen den Beiden—schließlich existiert Megaupload seit 5
Jahren nicht mehr—aber sich einen Überblick über diese Seiten zu
verschaffen, stellt Wissen über einen wichtigen Teil der Geschichte
des Internets dar.

Obwohl Mega also als Nachfolger von Megaupload dienen
sollte, hat es dieses Versprechen nicht ganz erfüllen können.

Vielleicht ist das ja auch gut so. Trotzdem braut sich etwas am
Internethorizont zusammen, denn Kim Dotcom hat bereits verkündet,
dass er Megaupload—nicht als Mega.nz—endlich wiederbeleben will,
und zwar so, wie es damals im Jahr 2005 gewesen ist. Details wurden noch nicht veröffentlicht, doch einige Andeutungen gab es bereits. So sollte die neue Webseite die zwielichtige und oft kritisierte Währung Bitcoin nutzen und alle alten Accounts von Megaupload.com vor der Schließung 2012 sollen reaktiviert werden. Oder, in anderen Worten: Es sieht so aus, als würde Kim Dotcom Mega wieder in Richtung Grauzone steuern, sicher können wir uns aber noch nicht sein.

Wir können nichts tun außer einfach abwarten und schauen, ob er diesmal
wirklich seine Versprechen erfüllen kann.

Und ob wir das überhaupt wollen.

Wie sehr unterscheiden sich die Preise?

Preise hierfür lagen bei einigen wenigen Euro pro
Datei bis hin zu etwa 20€ oder mehr für teurere
Filehosting-Dienste.

Und hierin besteht schon der erste große Unterschied
zwischen Mega und Megaupload.

Während Megaupload User dazu zwingt, für den
Download bestimmter Dateien zu zahlen, tut Mega dasselbe, nur für
den Upload.

User besitzen nämlich nur ein limitiertes
Datenvolumen für das Hochladen von Dateien. Wird dieses Volumen
überschritten, so muss der User für das zukünftige Hochladen von
Dateien ein Abonnement abbezahlen. Wenn das durch das Abonnement
freigegebene Datenvolumen aufgebraucht ist, muss der User ein noch
teureres Abonnement anlegen, um noch mehr Datenvolumen
freizuschalten. Das standardmäßige Datenvolumen beträgt 10 GB, das
kostengünstige „Pro“-Abo schaltet bis zu 4 TB für etwa 8€ pro
Monat frei, während die kostspieligere „Business“-Option mehr
als 100 TB an Datenvolumen erlaubt, allerdings im Austausch für 40€
pro Monat. Allerdings bietet Mega.nz auch eine Option, um kostenlos
das Datenvolumen zu steigern. Hierfür muss man Mega.nz und andere
relevante Inhalte auf sozialen Medienplattformen wie Facebook und
Twitter mit Freunden teilen und weiterverbreiten. Auf diese Weise
kann man das standardmäßige Volumen von 10 GB auf maximal 50 GB
erhöhen. Dieses gesamte Konzept folgt dem Stil von Dropbox und
anderen modernen Filesharing-Diensten und war zur Zeit von
Megaupload.com noch nicht existent.

Ein weiterer Punkt, in dem sich die beiden Seiten
unterscheiden, ist Social Networking (https://www.share-online.biz/register/free).

Während Megaupload.com sich hauptsächlich auf den
„Mega Manager“, einen dedizierten Download Manager spezifisch für
Megaupload-Downloads sowie für Tochterwebseiten wie Megavideo, einen
Cloudservice für Videodateien, für effektives Marketing außerhalb
der Webseite selbst verließ, so verbindet Mega.nz sich selbst mit
Dutzenden von Apps und Add-Ons.

Ein Beispiel wären die vielen MEGA Mobile Apps für
Smartphones, die den Mega.nz-Nutzen und die Verwaltung des
Mega-Accounts mithilfe eines Handhelds erlauben. Zusätzlich
existiert noch ein sogenannter MEGA Email & Chat-Service, ein
komplett integrierter und einsatzfähiger Chatting-Dienst ohne Kosten, der mit
Mega.nz verbunden ist und Usern erlaubt, sich über alle möglichen
Themen abseits des Datenaustauschs zu unterhalten.

Megaupload und Mega — Wie ähnlich sind sie wirklich?

Wie ähnlich sind sie sich
wirklich?

Bildergebnis für file shareViele kennen die Geschichte von Kim Dotcom und
Megaupload, dem deutschen Entrepreneur, der eine der lukrativsten
Webseiten in der gesamten Geschichte des Internets schuf, nur um sie
wieder zu verlieren. Doch nicht so viele kennen die Geschichte von
Mega.co.nz, Dotcoms neue Webseite, die als Nachfolger von Megaupload
dienen soll. Und noch weniger kennen die Unterschiede zwischen den
beiden Seiten.

Dafür sind wir hier. Wir werden sowohl das ehemalige
Megaupload.com als auch Mega.co.nz, inzwischen umbenannt in Mega.nz,
analysieren und vergleichen, um festzustellen, ob Mega wirklich ein
wahrer Nachfolger des Originals genannt werden kann oder ob sie sich
nur im Namen ähneln.

Der Test

Eine Sache vorweg: Vom groben Sinn und Zweck her
gleichen sich beide Seiten fast völlig.

Sowohl Mega.nz als auch Megaupload sind als
Filesharing-Webseiten konzipiert und funktionieren ähnlich wie
andere populäre Dienste, etwa 4Shared oder MediaFire zum Beispiel.

User können Daten auf die Webseite hochladen und
schließlich für alle anderen User zum kostenlosen Download
freigeben. Der Sinn und Zweck des Ganzen ist es, einen konstanten Strom an immer mehr werdenden Dateien zu erzeugen, denn mehr Dateien bedeutet mehr neugierige Downloader, die früher oder später selbst zu Uploadern werden und so das ganze System weiter ankurbeln.

So einfach ist es natürlich nicht ganz, schließlich muss man ja auch davon Geld verdienen können. Dafür gab es auf
Megaupload eine Art Premiumfunktion, ein relativ häufig
vorkommendes Feature bei solchen Webseiten.

Das bedeutet, dass bestimmte Dateien den Nutzern
verweigert wurden. Diese konnten dann nicht auf kostenlose Weisen
heruntergeladen werden und mussten erstmal freigeschaltet werden.

Dateien wurden natürlich nicht willkürlich
gesperrt, im Gegenteil, Megaupload besaß einen kompletten
Algorithmus, der ausschließlich für die Verwaltung der
„Premium-Dateien“ zuständig war. Zusammengefasst kann man mit
Recht behaupten, dass die am öftesten heruntergeladenen und größten
Dateien jene waren, die auch am häufigsten gesperrt wurden. Vor dem
Download dieser Dateien durfte man sich entscheiden, ob man lieber
nur für jene bestimmte Datei zahlen oder ein monatliches Abonnement
anlegen möchte, das dann für die angegebene Zeitspanne alle Dateien
oder eine bestimmte Anzahl an Dateien freigibt.